Obamamania

Freitag, 30. Januar 2009 | von Jan Sonntag

Spätestens seit Barak Obama zum ersten afroamerikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, ist er in Burkina zur Pop-Ikone geworden.

Es vergeht kein Tag in Ouaga, an dem einem der neue amerikanische Präsident nicht in irgendeiner Form begegnet. Beim Mittagessen ist er das Gesprächsthema im Télécentre. Nach dem Schuhmodel “Bye Bye Bush” soll nun auch der Obama-Schuh kommen. Im Fotoladen wird man von seinem Portrait neben dem des Präsidenten Blaise Compaorés angelacht. Unter seinem Bild die Aufschrift: der erste schwarze Präsident im Weissen Haus. Und selbst an den Wänden des “Stade de France”, einer grossen Bar und Diskothek in Ouaga, strahlt einem sein Konterfei als Graffiti neben dem Che Guevaras entgegen. Im angrenzenden Niger das gleiche Bild. Auch hier schmücken Obama-Plakate diverse Läden und Lokalitäten.

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Kategorien: Fotos, Notizen

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