Reise in den Norden, Teil 5: Das harte Leben im Sahel

Donnerstag, 8. Dezember 2005 | von Jann Spiess

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Aber nicht nur für Schüler und Schulen interessierten wir uns bei unserer Expedition in den Norden, sondern auch für das Leben der Menschen in dieser kargen Einöde.
In den einsamen Dörfern des Sahel scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Fernab von Teerstraßen, Stromnetzen und Wasseranschlüssen leben die Menschen noch wie seit jeher vom Ackerbau und der Viehzucht. Dabei sind sie extrem vom Wetter abhängig: Bleibt – wie 2004 – der Regen ganz aus, so sind schwere Hungernöte die Folge. Hinzu kommt, dass sich die Wüste hier am Ufer zur Sahara unaufhörlich ausbreitet. Immer mehr Acker- und Weideland wird so unfruchtbar.
Umso erstaunlicher, wie lebensfroh und heiter uns unsere Gastgeber bei unserem dreitägigen Besuch im Norden Burkinas begegneten…

Kategorien: Fotos, im Busch, projektil, unterwegs

3 Kommentare to Reise in den Norden, Teil 5: Das harte Leben im Sahel

Wolfgang Bebronne
4. September 2006

Ich war bereits 5-mal in Burkina, im Februar 2006 auch mal wieder im Norden. Bei Gorom-Gorom haben wir sehr gut bei den katholischen Nonnen des Waisenhauses “Casa Matheo” übernachten können.

lala
22. Januar 2008

das ist i-wie voll blöd!!!da steht voll wenig und nichts über geld!! =(
lol^^

B.G.
22. Januar 2008

Hallo Lala,

wenn du etwas über die Finanzen in den Projekten erfahren möchtest bekommst du hier eine halbwegs konkrete Zahl:
http://solar-afrika.de/de/projekte/schulprojekte

da steht auf jeden Fall schon mal eine Summe.

Solltest du noch mehr erfahren wollen – dann kannst du gerne mit uns Kontakt aufnehmen:
http://solar-afrika.de/de/kontakt

liebe Grüße,
BG

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