Sonnenenergie für Westafrika e.V.

SEWA ist ein gemeinnütziger Verein, der an der Verbesserung der Lebensbedingungen in Westafrika arbeitet. Verschiedene Projekte rund um Solarenergie werden in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern realisiert und langfristig verfolgt.

Wir finanzieren unsere Arbeit fast ausschließlich mit Spenden. Mit einer Vereinsmitgliedschaft, einer Projektkooperation oder einer Spende können Sie unsere Projektarbeit in Burkina Faso unterstützen.

Jetzt Spenden! Das Spendenformular ist ein kostenfreier Service von betterplace.org.

Besuch aus Burkina Faso

Yéral Dicko, Projektmanager für SEWA in Burkina Faso, ist derzeit auf einer dreiwöchigen Deutschlandreise – seiner ersten Reise nach Europa überhaupt. Neben ein wenig Sightseeing in Berlin stehen vor allem Besuche bei besonders interessierten Partnern von Sonnenenergie für Westafrika e.V. auf dem Programm.

Seit 2002 ist Yéral Dicko bei SEWA in Burkina Faso aktiv. Er hat die Entwicklung der Elektrifizierungsprojekte maßgeblich mitgestaltet und besonders seit SEWA 2008/2009 seinen Freiwilligendienst eingestellt hat, nimmt er eine tragende Rolle in der Durchführung und Dokumentation der Projekte ein. Trotz des für ihn ungewohnt kalten Klimas konnte sich er sich bereits in den ersten zwei Wochen mit vielen wichtigen Unterstützern treffen. So besuchte er gemeinsam mit Ben Graepel eine Solarmodulfabrik der Firma Solar World, die SEWA seit Jahren mit Materialspenden  unterstützt. Für beide war es sehr spannend einmal erleben zu dürfen, wie die Module hergestellt werden, die später unter anderem in burkinischen Schulen und Krankenstationen für elektrischen Strom sorgen werden.

Wie weht der Wind? Anemometer-Installation in Pathiri

In dem kleinen Dorf Pathiri  (Gemeinde Arbollé im Nord-Westen von Ouagadougou) wurde vor wenigen Tagen von SEWA e.V. ein Anemometer (Windmessgerät installiert) installiert, um während eines Jahres die Windgeschwindigkeit und Windrichtung zu messen. Das Messinstrument wurde auf einem bereits vorhandenen Wasserturm montiert und befindet sich nun in einer Höhe von ca. 18 Metern. SEWA e.V. möchte herausfinden ob an markanten geographischen Punkten und in relativ großer Höhe die Installation von Kleinwindanlagen als Ergänzung zu Photovoltaik-Anlagen sinnvoll sein könnte.

Projektreferenz: 

Online Spenden

SEWA versucht es mit Crowdfunding. Uns ist kurzfristig ein Spender für die Schule in Selbo abgesprungen. Das Projekt war schon fest geplant und die Termine für die Elektrifizierung festgelegt. Leider hat der Spender selbst finanziell zu kämpfen und kann das Projekt nicht mehr unterstützen. Wir wollen die Schule aber nicht hängen lassen, und haben deshalb ein Crowdfunding-Projekt auf Betterplace.org gestartet um über kleine Online-Spenden den Schülerinnen und Schülern in Selbo den Vorteil einer Solarlichtanlage zu ermöglichen.

Projektreferenz: 
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solar-afrika.de - neue Homepage

Nachdem wir seit 2007 keine größeren Änderungen mehr an unserer Homepage gemacht haben, wurde es Zeit für eine Überarbeitung der Seite. Die SEWA-Homepage ist für uns ein wichtiges Mittel geworden, um über unsere Projekte zu berichten. Unterstützer und Projektpartner können sich auf unserer Seite über aktuelle und vergangene Projekte infomieren. Für den Relaunch haben wir zahlreiche neue Features eingebaut.

Letzter Praktikumstag bei SEWA

Heute war mein letzter Tag bei SEWA! Vier spannende Wochen in Ouagadougou gehen damit zu Ende. Nachdem ich die ersten beiden Wochen erstmal zur Eingewöhnung und Einarbeitung brauchte, war ich in den letzten beiden Wochen doch recht produktiv. Zusammen mit meinem Kollegen Yeral von SEWA haben wir verschiedenste Dokumente überarbeitet und verbessert. Meine Hauptaufgabe war die Verbesserung des Fragebogens, der während der Nachbesuche bei den elektrifzierten Schulen und Krankenstationen (CSPS) von Yeral zusammen mit dem Schuldirektor oder seinem Stellvertreter bzw.

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Zweiter Praktikumsbericht: Von Solarelektrifizierungen, Familienfesten und gigantischen Wassermassen

Unsere Praktikantin Julia Hoffmann erzählt in ihrem zweiten Praktikumsbericht, was sie in den ersten Wochen ihrer Mitarbeit bei SEWA über Solarenergie in Burkina Faso gelernt hat und welche Überraschungen das burkinische Büroleben birgt. Zudem erlebt sie derzeit eine außergewöhnlich starke Regenzeit. Wer sich während eines Regengusses auf die Straßen von Ouaga wagt, hat eher den Eindruck eine Bootstour durch eine Seenlandschaft zu machen, als eine Millionenstadt zu durchqueren. Viel Spaß bei der Lektüre!

Hier geht's zu Julias Bericht

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