Sonnenenergie für Westafrika e.V.

SEWA ist ein gemeinnütziger Verein, der an der Verbesserung der Lebensbedingungen in Westafrika arbeitet. Verschiedene Projekte rund um Solarenergie werden in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern realisiert und langfristig verfolgt.

Wir finanzieren unsere Arbeit fast ausschließlich mit Spenden. Mit einer Vereinsmitgliedschaft, einer Projektkooperation oder einer Spende können Sie unsere Projektarbeit in Burkina Faso unterstützen.

Letzter Praktikumstag bei SEWA

Heute war mein letzter Tag bei SEWA! Vier spannende Wochen in Ouagadougou gehen damit zu Ende. Nachdem ich die ersten beiden Wochen erstmal zur Eingewöhnung und Einarbeitung brauchte, war ich in den letzten beiden Wochen doch recht produktiv. Zusammen mit meinem Kollegen Yeral von SEWA haben wir verschiedenste Dokumente überarbeitet und verbessert. Meine Hauptaufgabe war die Verbesserung des Fragebogens, der während der Nachbesuche bei den elektrifzierten Schulen und Krankenstationen (CSPS) von Yeral zusammen mit dem Schuldirektor oder seinem Stellvertreter bzw.

Geolocation: 
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Zweiter Praktikumsbericht: Von Solarelektrifizierungen, Familienfesten und gigantischen Wassermassen

Unsere Praktikantin Julia Hoffmann erzählt in ihrem zweiten Praktikumsbericht, was sie in den ersten Wochen ihrer Mitarbeit bei SEWA über Solarenergie in Burkina Faso gelernt hat und welche Überraschungen das burkinische Büroleben birgt. Zudem erlebt sie derzeit eine außergewöhnlich starke Regenzeit. Wer sich während eines Regengusses auf die Straßen von Ouaga wagt, hat eher den Eindruck eine Bootstour durch eine Seenlandschaft zu machen, als eine Millionenstadt zu durchqueren. Viel Spaß bei der Lektüre!

Hier geht's zu Julias Bericht

Erste Eindrücke vom Praktikum bei SEWA in Ouagadougou

Mein Name ist Julia Hoffmann. Ich bin 26 Jahre alt und ich absolviere diesen Juli 2012 ein Praktikum im Büro von SEWA in Ouagadougou. Nach meinem Abschluss in Umweltwissenschaften und Nachhaltigkeit im Juni dieses Jahres habe ich mich – zusammen mit meinem Freund, der ebenfalls ein Praktikum in der Hauptstadt Burkina Fasos macht – entschieden, nach Ouagadougou zu kommen.

Elektrifizierung des CSPS und der Grundschule in Pathiri

Ein weiterer Lichtblick in Burkina Faso: Bereits im März 2006 wurde im Dorf Pathiri ein Klassenraum der Grundschule durch SEWA elektrifiziert. Dank der Spende des Gymnasiums Fürstenried war es nun im Februar 2012 möglich, noch einen weiteren Raum der Schule und das nahe gelegene CSPS, die örtliche Krankenstation, mit Solar-Paneelen für lichte Abendstunden auszustatten. So bieten nun die beiden wohl wichtigsten Gebäude der kleinen Ortschaft auch nach Sonnenuntergang noch Licht zum Lernen und Arbeiten.
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Projektreferenz: 

Großes Fest in Goumsin für die Besucherin aus München

Die Elektrifizierung der Krankenstation Goumsin wurde durch eine Spende des Gymnasiums Fürstenried-West ermöglichtDas Gymnasium Fürstenried-West in München ermöglicht durch das außergewöhnliche Engagement der Schüler und Lehrer in der Burkina-Faso-Gruppe jedes Jahr die Installation von Solaranlagen in mehreren Schulen und Krankenstationen in Burkina Faso. Die Schüler organisieren unter anderem jährlich einen Weihnachtsbazar sowie gut besuchte Burkina-Faso-Abende und sammeln damit Spenden für die Finanzierung der Projekte. Am 4. März 2011 unterzeichneten Vertreter der Schule und Dr. Maik Maurer - ehemaliger Schüler in Fürstenried-West und heute aktiv im Vorstand von SEWA - eine Kooperationsvereinbarung für neue Projekte im Jahr 2011. Die Projekte haben ein Gesamtvolumen von 12.000 Euro. Damit werden eine Krankenstation und zwei Schulen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.

Der Besuch aus Fürstenried war in Goumsin Anlass für ein großes FestUnterdessen unternahm Frau Simone Liebal, Geographie-Lehrerin am Gymnasium Fürstenried-West, im Januar 2011 eine Reise nach Burkina Faso und besuchte dort unter anderem das Dorf Goumsin. Die Krankenstation von Goumsin profitiert heute dank des Engagements der Schüler in Fürstenried-West von einer elektrischen Beleuchtung in den Behandlungs- und Geburtsräumen. Somit wurde die Gesundheitsversorgung für über 6000 Menschen in den umliegenden Dörfern erheblich verbessert. In ihrem Reisebericht beschreibt Frau Liebal ihre Eindrücke während des Besuchs in Goumsin und wie sie von der Dorfgemeinschaft mit einem großen Fest begrüßt wurde:

"Als Geographie-Lehrerin ist es mir wichtig, dass ich Besonderheiten der Regionen, die im Unterricht thematisiert werden, möglichst authentisch vermitteln kann. Und Reisen ist eine meiner Leidenschaften. Was lag da näher als – passend zum Lehrplan der 8. Jahrgangsstufe und dem Thema „Afrika südlich der Sahara“ - nach Burkina Faso zu reisen?

Projektreferenz: 

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